Alice Schwarzer GO HOME!

03.07.2011/AK) In der Welt der zweibeinigen und aufrechtgehenden Krabbeltierchen leben selbstverwirklichte Frauen; Frauen mit maximaler Unabhängigkeit; Mannweiber; Weibsbilder mit Haaren auf Zunge und Zähnen; rassige dominante Frauen; Frauen in Hosenanzügen, die sich sehr engagiert für die Rechte und die Gleichberechtigung anderer Frauen engagieren. Es existieren Frauenquoten Befürworterinnen, Frauenbewegerinnen, arabische Protestautofahrerinnen und es gibt zu allem soweit erträglichen das unerträgliche Übel mit der Model-Bezeichnung: Alice Schwarzer.
Das in die Spätnachsaison gereifte Funkenmariechen des personifizierten, penetranten und bösartigen Männerhasses. Gleich 2x hat Frau Schwarzer in jüngster Zeit ihre medial bekannte Visage genutzt, Scherben zum Brunnen getragen, in ihrer verblendeten Verbissenheit gegen Penisträger, in der Absicht es werde ein Krug daraus! Im Kachelmann Prozess trat sie als Journalistin auf, brachte absichtlich durch einseitige Parteinahme und Vorverurteilungshetze allgemeine Verwirrung in den Gerichtsprozess. Sie trieb es während den Verhandlungstagen soweit auf die Spitze, dass sie temporär aus dem Saal verwiesen und letztlich selbst vom Wettermoderatoren Verteidiger als Zeugin vor die Richtertheke zitiert wurde. Den Freispruch von Herrn Kachelmann bezeichnet sie auf Ihrer Internetseite wörtlich als „keinen Freispruch.“
Im Fall Dominique Strauss-Kahn tingelte Alice Schwarzer in den ersten 14 Tagen nach seiner medialen Demontage in New York mit ihren dümmlichen schwarzweiß Parolen durch die deutsche Talkshow Landschaft und plakatierte bei den Zuschauern das Bild vom reichen und besitzergreifenden Bonzen. Ein spermaschleuderndes Raubtier mit Anzug und Krawatte, dass eine streng gläubige, rechtschaffende und allein erziehende Mutter eines kranken Kindes, farbige und untergebene arme Frau, vom Schicksal des Lebens Gezeichnete, wie ein Stück Dreck zwischen Badezimmertür und Hotelbett niederriss und sein unkontrolliertes Glied in das weibliche Beuteopfer hineinsteckte.
Im schiefgeprägten Weltbild von Frau Schwarzer ist jeder Mann ein möglicher Vergewaltiger, Frauenschänder und jede Frau ein kategorisches Männeropfer, lochbedingt machtuntergeben. Jeder Sexualakt zwischen Mann und Frau ist in ihrem Zerrbild eine Ausbeutung des weiblichen Geschlechts. Wahrscheinlich wurde Frau Schwarzer vom Klapperstorch abgeworfen.
Adultking ist der Ansicht, Frau Schwarzer sollte sich nach ihren jüngsten Fehltritten und ihren wirren Eskapaden im öffentlichen Raum mehr Zeit für ihr Privatleben nehmen. Garantiert befinden sich unter ihren heimischen Balkon- und Zimmerpflanzen auch Hermaphroditen, denen sie erklären kann, dass sich eine männliche Pflanze beim Wasserlassen gefälligst auch auf die Kloschüssel zu setzen hat.
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